Es ist ein verregneter Aprilsonntag, kurz vor 16:00 Uhr. Die albanische Autorin Lindita Komani sitzt im fast menschenleeren Café „Orange“ im Uni-Viertel von Graz und wartet auf uns. Als mein Kollege Markus und ich das Lokal betreten, winkt sie uns vom anderen Ende des Raumes zu wie alten Freunden, obwohl wir uns noch nie gesehen haben. Als wir uns einander vorstellen, fallen mir sofort zwei Dinge an ihr positiv auf: ihre offene, herzliche Art und ihr zwar nicht akzentfreies, aber dennoch ausgezeichnetes Deutsch. Nach einer kurzen Kennenlernphase folgt eine lebhafte Diskussion, bei der wir von ihr einiges über das Projekt „Fremdsehen“ und ihre Heimat Albanien, aber auch über sie selbst und ihr Bild von Österreich erfahren. Aber hören Sie selbst…

—>

Lindita über das Projekt „Fremdsehen“
In diesem Teil des Interviews erzählt Lindita, was „Fremdsehen“ ist, wer es initiiert hat, wer daran teilnimmt und was im Zuge dieses Projekts gemacht wird. Darüber hinaus verrät sie, wie sie dazu gekommen ist, welche Ziele sie sich gesetzt hat in welcher Form sie ihre Eindrücke verarbeiten will.

Über das Projekt

—>

Lindita über Österreich
In diesem Audioclip spricht Lindita über die positiven, aber auch über die negativen Erfahrungen, die sie hier in Österreich gemacht hat. Sie bekundet auch ihre Enttäuschung darüber, dass Österreicher ihre Chance auf Hochschulbildung kaum bis gar nicht nutzen und Ausländern eher kühl und zurückhaltend begegnen. Ebenso äußert sie sich zur politischen Situation in Österreich und zeigt die größten kulturellen und gesellschaftlichen Unterschiede zu ihrem Heimatland auf.

Über Österreich

—>

Lindita über Albanien
Dieser Teil des Interviews dreht sich hauptsächlich um ihre Heimat. Sie erzählt, wie man Ausländern in Albanien begegnet und gibt einen Einblick in das reiche kulturelle Erbe des Landes, von dem viele Europäer nichts wissen. Darüber hinaus spricht sie über das hohe politische und wirtschaftliche Entwicklungspotenzial ihres Heimatlandes und zählt kurz jene Länder auf, die sie bislang bereist hat.

Über ihr Heimatland Albanien

—>

Lindita über sich selbst

In diesem Audioclip erfahren Sie jede Menge über Lindita selbst. Sie erzählt, warum sie zu schreiben angefangen hat, wie sie zum Bloggen gekommen ist, was sie vom Internet hält und wer ihr Vorbild ist. Allerdings gibt sie auch sehr Persönliches von sich preis, wie zum Beispiel ihre Wünsche, Hoffnungen und Träume und wagt sogar eine Zukunftsprognose.

Persönliches und Wünsche

—>

Interview von Mario Rubenzer

Share on Facebook
Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Netvibes
  • RSS
  • Twitter

751 Responses to “Mit den Augen einer Fremden”

  1. Free hosting says:

    Great…

    [...]here are some hyperlinks to websites that we link to since we think they are really worth visiting[...]…

Leave a Reply