Kulturschock: Mercy besuchte an ein und demselben Tag die Alm und ihre Kühe und ein Fest der Irdninger Blasmusikkapelle. Die Kühe kamen ihr etwas näher als ihr lieb war und der Rummel am Hauptplatz war eine richtige “Gaudi” …
Überstanden hat Mercy all das unversehrt – da schlummert wohl eine kleine Steirerin in ihr!
Mehr dazu auf Mercie’s Blog!
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Nicht alles läuft immer nach Plan – das bemerkt auch Mercy bei den Vorbereitungen für ihr großes Abschlussfest in Irdning. Aber es gibt keine Herausforderungen, die nicht gelöst werden können!
Wie es Mercy bei ihrem Projekt ergeht und was sich in Irdning alles tut, gibt es auf Mercie’s Blog zu lesen!
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Mercy hat in den letzten Tagen fleißig gebloggt und mindestens genauso fleißig an ihrem Projekt in Irdning gearbeitet: Der Chor wird nach und nach größer und die Teilnehmer begeisterter. Und selbst tanzfreudige Jugendliche wurden gefunden. Viele Überraschungen also …
Mehr dazu auf Mercie’s Blog!
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Ja, meine Lieben!
Hat jemand von Euch, die Radiosendung mit Emina, Jin, Mercy und mir gefunden?

Ich bin einfach zu blöd um das zu finden. Habe fast eine Stunde vergeudet und trotzdem nicht fundig geworden.
Falls jemand findet, bitte mich benachrichtigen. Ich brauche sie als Beweis, dass ich am Freitag wirklich in Liezen wegen Radio-Interview war und dass ich dort nur anständige Sachen über Öblarn und Niederöblarn gesagt habe!
So bitte, bitte, bitte! Wenn jemand die Sendung findet, bitte melden!
Hat jemand von euch mal die nahe Verwandtschaft zwischen bitte und bite (beißen auf Englisch) gemerkt? Beide Wörter sind echt bissig!

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Ich habe echt gut geschlafen! Die Landluft tut mir anscheinend gut. Dem guten gesunden Schlaf folgte auch ein gesunder Frühstück von Frau Lasser. Sie machte mir auf die vier Sorten Brot aufmerksam. Rudi hielt sein Versprechen und ich dürfte eine Schüsselvoll süße Weichsel zum Frühstück verzehren. Als ich die Stiegen zum Frühstückszimmer runterkam, merkte ich der Einsatz der Familie bei dem Volkstanzgruppen.
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Mercy kocht mit den Irdninger Pensionistinnen und Seniorinnen (und einem mutigen Mann) und mischt auf in der Gerüchteküche. Denn stimmt es wirklich, dass in Kenia nur mit Bananen gekocht wird? Und kann man alteingesessene Irdninger Herren mit Vorliebe für ein deftiges Schweinsbratl wirklich nicht für die vegetarische Küche begeistern?
Mehr dazu auf Mercie’s Blog!

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Ferdinand: “Mercy! Mercy! Mercy!”
Mercy: “Ja, was ist los?”
Ferdinand: “Ich habe gerade einen Anruf von der Kirchenchorleiterin bekommen und sie sagte, dass sie sich für ein Treffen um dreiviertel acht vorbereite.”
Mercy: “Ooooooooooh du meine Güte, wir haben nur noch fünf Minuten.”
… Mercys erste und ziemlich spontane Begegnung mit den Irdninger Chören. Die ganze Geschichte finden Sie auf Mercie’s Blog!

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Heute morgen bin ich voller Motivation aufgewacht. Ich hatte vor, den Frauen im Ort die kenianische Kunst zu zeigen.
Wie näht man in Kenia? Was trägt man in Kenia? Gibt es dort eine bestimmte Tracht?
Was dabei rausgekommen ist, gibt es auf Mercie’s Blog zu lesen!


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Der heutige Tag hat mit schlechtem Wetter begonnen und wird wohl auch genauso verregnet enden. Das Regenwetter schlägt sich aber nicht aufs Gemüt der Menschen, die ich in Irdning kennenlerne …
Mercy über ihren ersten “offiziellen” Tag bei “fremdsehen” und ihre Erfahrungen mit den kleinsten Irdningern. Mehr auf Mercie’s Blog!

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Seit gestern bin ich in Irdning. Mein “fremdsehen”-Projekt beginnt morgen, am 5. Juli, aber schon jetzt hab ich hier so einiges erlebt: ich habe Irdning und die schöne Landschaft kennengelernt, bin bei meiner Gastfamilie eingezogen, hatte einen Auftritt bei einer großen Veranstaltung in Irdning und ich habe erfahren, wie die Menschen hier über “fremdsehen” denken.
Mehr dazu auf: www.mercie.posterous.com
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