Am Samstag kam Julia Laggner!

Sie brachte viel Arbeit mit sich.

Abschlussveranstaltung!

Hin und her!

Wie und warum?

Oben oder unten?

Länge oder Breite?

Schmal oder lang?

Dies oder jenes?

Laut oder leise?

Am Ende, das heißt am Sonntag Mittag hatten wir einen Plan und genug Stoff dafür und inzwischen viel Arbeit hinter uns und viel Arbeit vor uns.

Julia, ein großer Dank!

Danke auch Herwig!

Wenn ihr mehr darüber wissen wollt,

kommt zu Abschlussveranstaltung

“Bollywood trifft Paula Grogger”

eine Aus(sen)stellung!

mit Film, Musik und Bilder

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Nach dem hohen Flug komme  ich zurück auf den Boden der Tatsachen.

Um 17.00 Uhr habe ich ja mein Kochworkshop im Kulturzentrum Ku:L. Einige der Zutaten fehlen mir. Ich weiß nicht wie viele Leute kommen werden.

Herwig Bachler ruft mich dann an und sagt wir gehen um 15.30 einkaufen und holen anschließend Geschirr von seiner Küche. Wir betreten den SPAR-Supermarkt und wir werden schon von Regionale Projekt Essgeschichten begrüßt.

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Von der Hitze erdrücke Pamir fand, dass es an der Zeit war diese Thermik zu nutzen und in die Höhe zu fliegen. Gesagt, getan und fuhr er in seiner zweiten Gemeinde Niederöblarn.

Nein, nichts der gleichen. Pamir wartete brav bei Fam. Lasser und Hans Zeiler, der Bgm von Niederöblarn kam ihn mit Dietmar Salmhofer, der Geschäftsführer von Sport Union abholen.

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Nachdem ich von den Walchen zurückgekommen bin, holte mich schon Hans-Johann Danklmayer ab. Wir fuhren in seinem Wagen durch den Walchen ins Englitztal. Eine wunderschöne Gegend.

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Heute habe ich endlich mein Ennstaler Krapfen Rezept bekommen. Frau Lasser hat sie von ihrem alten Rezeptbuch für mich herausgesucht. Und da ich fest daran glaube, dass aus Teilen mehr wird, teile ich es mit euch.

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Heute wartete der Öblarner Kupferweg auf mich. Und um 09.30 wartete Rudi auf mich im Garten mit seinem Mercedes, wie er das Gefährt nennt, um in die Berge auf dem Kupferweg zu wandern.

1712 war die Blütezeit der Minen. In dieser Zeit wurde 40,000 Kübel Erz gewonnen (1 Kübel ist ungefähr 75 kg). Daraus sind 65 Tonnen Kupfer, 56 Tonnen Schwefel, 280 kg Silber und 2 kg Gold erwirtschaftet worden.

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Heimweh!

Gestern hat mich Ehrenfried in seiner liebenswerten Art gefragt, ob ich Heimweh nach Graz habe. Total empört, negierte ich es. Ich habe ja hier schließlich alles was ich brauche.

Die Familie Lasser schaut auf mich gut. Ehrenfried und Hansi haben in den Ort für mich alles organisiert und ein schönes Programm zusammengestellt. Rudi, Hans-Johann, Frau Lisl Köberl haben mich die Ortschaft gezeigt. Brigitte, Ingrid und Herwig stehen mir immer gerne zur Seite. Falls mir was fehlen würde, kann ich ja immer noch Bettina, Edith, Evelyn oder Andrea anrufen.

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Hans-Johann hat gestern angerufen und unser Alpin-Ausflug auf Mittwoch verschoben. Hurrah, endlich ein freier Tag, so habe ich Zeit für alles! Ich werde die Ortschaft erkunden, BewohnerInnen des Pflegeheim besuchen, meine Tagesberichte schrieben, ‚Die Hochzeit’ lesen und die Abschlusspräsentation vorbereiten! Ich bin spät aufgestanden, wieder einmal gut frühstückt, sah die fremdsehen Berichte an, schrieb Facebook Einträge!

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Mein erster Einsatz! Kochworkshop in Pflegeheim!

Puri, Pulao, Aloo Gobi, Channa Masala, Mango Lassi, Möhrenhalwa (Gajar ka Halwa)

Ingrid, die Köchin dort hat eh schon am Samstag alles für den Kochworkshop eingekauft. Barbara, die Leiterin vom Pflegeheim kenne ich auch schon gut, deshalb bin ich siegessicher schon um 08.45 ins Heim marschiert.

Unverhofft kommt aber oft!

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Heute gab es wieder ein gutes Frühstück von Familie Lasser.

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