Am Samstag kam Julia Laggner!

Sie brachte viel Arbeit mit sich.

Abschlussveranstaltung!

Hin und her!

Wie und warum?

Oben oder unten?

Länge oder Breite?

Schmal oder lang?

Dies oder jenes?

Laut oder leise?

Am Ende, das heißt am Sonntag Mittag hatten wir einen Plan und genug Stoff dafür und inzwischen viel Arbeit hinter uns und viel Arbeit vor uns.

Julia, ein großer Dank!

Danke auch Herwig!

Wenn ihr mehr darüber wissen wollt,

kommt zu Abschlussveranstaltung

“Bollywood trifft Paula Grogger”

eine Aus(sen)stellung!

mit Film, Musik und Bilder

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Heute wartete der Öblarner Kupferweg auf mich. Und um 09.30 wartete Rudi auf mich im Garten mit seinem Mercedes, wie er das Gefährt nennt, um in die Berge auf dem Kupferweg zu wandern.

1712 war die Blütezeit der Minen. In dieser Zeit wurde 40,000 Kübel Erz gewonnen (1 Kübel ist ungefähr 75 kg). Daraus sind 65 Tonnen Kupfer, 56 Tonnen Schwefel, 280 kg Silber und 2 kg Gold erwirtschaftet worden.

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Hans-Johann hat gestern angerufen und unser Alpin-Ausflug auf Mittwoch verschoben. Hurrah, endlich ein freier Tag, so habe ich Zeit für alles! Ich werde die Ortschaft erkunden, BewohnerInnen des Pflegeheim besuchen, meine Tagesberichte schrieben, ‚Die Hochzeit’ lesen und die Abschlusspräsentation vorbereiten! Ich bin spät aufgestanden, wieder einmal gut frühstückt, sah die fremdsehen Berichte an, schrieb Facebook Einträge!

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Nach dem guten Essen im Pflegeheim (die Käse-Suppe von Ingrid war wunderbar!) war weder ich noch Lisl Köberl, Alt-Bürgermeisterin von Öblarn in Stimmung für einen Rundgang durchs Ort. Wir entschieden den Rundgang auf 17.00 Uhr zu verschieben.

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Ich habe echt gut geschlafen! Die Landluft tut mir anscheinend gut. Dem guten gesunden Schlaf folgte auch ein gesunder Frühstück von Frau Lasser. Sie machte mir auf die vier Sorten Brot aufmerksam. Rudi hielt sein Versprechen und ich dürfte eine Schüsselvoll süße Weichsel zum Frühstück verzehren. Als ich die Stiegen zum Frühstückszimmer runterkam, merkte ich der Einsatz der Familie bei dem Volkstanzgruppen.

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Ja! Bald ist es soweit! Nein, ich bin nicht schwanger und werde auch kein Kind bekommen, nein auch nicht wie der gute Ronaldo!

Mehr lesen unter

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Ich sitze im Zug, EC 318 Graz nach Stuttgart. Abfahrt war um 05.45 Uhr. Jetzt nach fünf Stunden bin ich immer noch müde aber versuche trotzdem Paula Groggers ‘Die Hochzeit‘ weiterzulesen.

Aus diesem Zustand reißt mich die Stimme heraus, die ruft “Ausweiskontrolle”. Ich zucke meinen Personalausweis heraus und übergebe ihn den Herrschaften.

Komplette Überforderung!

Dann höre ich die Frau sprechen, “Ach du, dass ist irgendein Titel”

Der Mann grunzt, wie man so von einem echten Mann erwarten muss.

Sie probiert weiter “Mag. heißt so was wie Magistrat!”

Ich sage nichts. Warum auch? Hochqualitatives Kabarett bekommt man nicht jeden Tag gratis zu sehen!

Weiteres drehen und wenden der Karte ist die Folge. Interessant sind auch die Blicke, die mir zwischen des Drehen und Wenden zugeworfen werden.

Endlich dämmert der Frau, dass die Auskunft zu ihrer Frage gar nicht soweit sitzt und fragt mich persönlich “Was ist das Magistrat?”

Um zu zeigen das ich nicht weniger Mann bin als ihr Kollege, beantworte ich die Frage mit einem schlichten “Eh?”

“Nein, was ist das für ein Abschluss?”

“Ein universitärer!”

“Hm”

Es folgt weiteres Drehen und Wenden.

Inzwischen genieße ich die volle Aufmerksamkeit des ganzen Abteils.

Ich fühle mich wie im (da der Zug auf deutschen Boden fuhr) ‘Deutschland sucht den Superstar‘!

Er tippt (nicht sie, nur er ist bemächtigt dazu) irgendeine Nummer in seinem Gerät und murmelt “Bringt ja nichts, die Antwort bekommen wir erst in einer Stunde”.

Beide gleiten durch den Abteil und führen keine Kontrollen mehr. Schließlich, merkt man ja, dass die Anderen keine Kontrollen brauchen. Sie sind weiß!

Aber mei, das ist bei den Kontrollen so! Andere Parameter für die Kontrolle lernen sie in ihrer Schule gar nicht.

Entsprechend genieße ich die volle Aufmerksamkeit von den Grenzbeamten, den Zollbeamten und weiteren Beamten.

Ich frage mich immer, was würde passieren, wenn ich mein Bart wachsen lassen würde? Kommt es dann zu einem qualitativen Unterschied?

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